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Sonntag · 26 | 06 | 2016
 
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Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie)

Die Magnetresonanztomographie, auch Kernspintomographie genannt, ist ein bildgebendes Verfahren, bei
dem in der Wechselwirkung von Magnet- und Hochfrequenzfeldern Bilder des Gehirns und Rückenmarks, der Gelenke, Blutgefäße, Bauchorgane und Organe des kleinen Beckens erzeugt werden können.

Kurzinfo

Der Magnetresonanztomograph (MRT) besteht aus einem kurzen Tunnel. Im Gerät wird ein starkes Magnetfeld erzeugt, welches für die Bildgebung genutzt wird. Das heißt, dieses Verfahren kommt ohne Strahlenbelastung aus. Der Patient muß während der Untersuchung einige Minuten still liegen und wird dabei so bequem wie möglich gelagert.


Dabei lassen sich Schnittbilder in jeder beliebigen Raumebene und mit unterschiedlicher Charakterisierung der Gewebe herstellen. Die Untersuchungszeit beträgt etwa 15-20 Minuten. Falls gewünscht, kann dem Patienten etwas zur Beruhigung gespritzt werden.

Vor allem hinsichtlich der Erkennung und Interpretation von Krankheitsprozessen in Gehirn, Wirbelsäule und Körperweichteilen bietet die MRT gegenüber einem röntgenologischen Verfahren wesentliche Vorteile. In unserer Praxis arbeiten wir mit einem 3 Tesla Siemens Kernspintomographiegerät mit hochmoderner Spulentechnik und paralleler Bildgebung. Das Gerät liefert Bilder in höchster Qualität.

 



Hierbei handelt es sich um ein Untersuchungsverfahren, bei dem die magnetische Eigenschaft von Wasserstoffatomen (der Mensch besteht zu ca. 80% aus Wasser!) für die Erstellung von Bildern genutzt wird.

Der Magnetresonanztomograph (MRT) besteht aus einem kurzen Tunnel. Im Gerät wird ein starkes Magnetfeld erzeugt, welches für die Bildgebung genutzt wird. Das heißt, dieses Verfahren kommt ohne Strahlenbelastung aus.

Patienten mit metallischen Implantaten (außer Gold und Titan) und empfindlichen medizinischen Geräten im Körper können jedoch nicht in allen Fällen untersucht werden.
Personen mit Herzschrittmacher können keinesfalls untersucht werden.

Bitte teilen Sie bei der Terminvergabe mit, ob Sie eine Prothese, chirurgische Clips, Schrittmacher oder andere Metallobjekte wie z.B. Granatsplitter im Körper haben. Der Arzt wird im Einzelfall entscheiden, ob die Untersuchung dennoch sinnvoll und gefahrlos durchführbar ist.

Die Auswertung beinhaltet die Beurteilung einer Vielzahl von Schnittbildern, die jeweils digital erstellt und in allen Richtungen angesehen werden können. Daher sind genaue Aussagen möglich. Andererseits benötigt die Auswertung oft bis zu 1 Stunde.

 




Weitere Informationen finden Sie auf der externen Seite Medizin mit Durchblick
(Bitte beachten Sie hierzu unseren Haftungsausschluss für externe Links)

 
 

Letzte Aktualisierung:
28.04.2016


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